Der brittische Bettenspezialist Besons for Beds zeigt, wie einfach eine gute Idee eine virale Verbreitung auslösen kann. Die Idee in einem kurzen Spot, mithilfe der eigenen Mitarbeiter gedreht, Online gestellt und das war’s! Am Besten gleich selber ansehen und Meinung bilden.
Tipp: Auf ähnliche Videos klicken! Hier gibt es bereits unzählige Nachahmer.
Der Traum von so manchen Werber hat sich erfüllt: Ein Werbespot in der stinknormalen Zeitung als Video. Möglich gemacht hat das eine Entwicklung aus dem Hause Americhips und CBS und Pepsi, die das Geld in die Hand genommen haben, und diese Werbeform erstmals umgesetzt haben. In der September-Ausgabe des Magazins Entertainment Weekly schaltet nun CBS erstmals einen Werbespot zur Ankündigung einer neuen Serienstaffel und auch Pepsi nutzt dieses Umfeld.
Die kleinen Fernseher sind 2,7 mm dünn mit einem Bildschirm von 320×240 Pixel und verfügen über integrierte Lautsprecher. 40 Minuten soll in den kleinen Wunderdingern Platz finden, so berichtet der Blog Basic Thinking.
Ich bin schon neugierig, wie schnell und ob sich diese Idee umsetzen wird. Denn warum brauche ich einen Videoplayer in einer Zeitung, wenn daneben mein internet- und videofähiges Handy bzw. Smartphone liegt?
Jährlich bringt der FOCUS-Verlag “Beiträge zur Werbe- und Mediaplanung, Markt-, Kommunikations- und Mediaforschung” in Form eines Jahrbuchs heraus. Dieses Buch, herausgegeben vom Allensbacher Medien-Fachjournalist Wolfgang J. Koschnick, ist ein interessanter Überblick aus Marketing, Medien, Media- und Marktforschung – Kritisch-konstruktiv präsentiert.
Heuer steht das Jahrbuch unter dem Titel “Die Zukunft der Printmedien und die Zukunft der Printmedienforschung”
Auch den großen Agenturnetzwerken, die sich in der Vergangenheit vorwiegend dem klassischen Teil der Werbung gewidmet haben, ist jetzt ein Licht aufgegangen. Ohne Web geht nichts mehr. Web ist das zukünftige Medium der Massen. Nun gibt es Nachschulungen bei den klassischen Werbern, wie zum Beispiel bei Jung von Matt. So steht es zumindest im Blog der “Nachhilfelehrer” Sternsdorf Lakowski & Partner und in der Fachzeitsschrift Werbung & Verkauf.
In der aktuellen Pressemeldung von ACNielsen (24. Juli 2009 ) werden wieder einmal all jene bestätigt, die auf Mundpropaganda-Marketing setzen. Denn 91% aller Östereicher schenken der persönlichen Empfehlung das größte Vertrauen. Online-Bewertungen und redaktionelle Berichterstattungen (Anzeigen) in der Zeitung folgen dann mit einem relativ großen Abstand bei 69% bzw. 70%. Die Fernsehwerbung und die Werbeanzeige ist nur mehr für 52% aller Österreicher glaubwürdig.