Die zehn besten Word-of-Mouth Strategien in einem Buch!

Die zehn besten Strategien zur Entzündung und Steuerung der modernen Mundpropaganda (Word of Mouth) finden Sie jetzt in meinem neuen Buch zum Nachlesen.

Die 10 besten Word of Mouth Strategien

 

Heutzutage erfolgen die Gespräche über Produkte und Marken neben dem direkten Dialog von Mund zu Mund auch online im Internet. Vor einem Kauf ist es mittlerweile absolut üblich, das Produkt im Internet zu „googeln“ und dabei auf Erfahrungsberichte aus Communities (Social Media) oder Blogs und Rezensionen zu vertrauen. Word-of-Mouth kann Hypes schaffen und ist für die Konsumenten glaubwürdiger als die klassische Werbeformen. Word-of-Mouth Marketing ist die neue Disziplin, mit der die Mundwerbung erstmals bewusst gesteuert werden kann.

Diese moderne Form der Mundpropaganda ist jedoch sehr vielfältig und lässt sich nicht auf ein einziges Instrument reduzieren. Es ist eine Werbeform, die eigentlich immer eine Erweiterung von üblichen Marketinginstrumenten ist. Es ist mir jedoch aufgefallen, dass unter all den unterschiedlichen Mundpropaganda-Marketing-Aktionen gewisse Ähnlichkeiten erkennbar sind. Schließlich entstand daraus die Idee, ein Buch zu schreiben, in dem die gängigsten Word-of-Mouth Strategien im Detail erklärt sind, gespickt mit Case Studies aus den verschiedensten Bereichen, um diese WoM-Methoden für die Praxis verständlich zu machen.

Dieses Taschenbuch soll eine schnelle und einfache Einführung in die Welt des Mundpropaganda-Marketings bieten und ich hoffe, dass mir das mit diesem Werk gelungen ist.

 

Wenn es Ihnen gefällt, sagen Sie es bitte weiter.

>>> Mehr Informationen <<<

 

weiterlesen

Whatever you do, do it well!

“Whatever you do, do it well. Do it so well that when people see you do it they will want to come back and see you do it again and they will want to bring others and show them how well you do what you do.”
(Walt Disney)

(Aus dem Blog von Andy Sernovitz: http://www.damniwish.com/advice-from-walt-disney/)

11. März 2013 : Word-of-Mouth : Keine Kommentare
weiterlesen

Das Nutzerverhalten der Smartphone-Besitzer

Google zeigt in diesem kurzweiligen Video, wie und wofür die Konsumenten ihr Smartphone nutzen. Zwar sind die Zahlen und Fakten vom US-Markt, doch ist das Nutzerverhalten der ÖsterreicherInnen hier sehr ähnlich. Also zurücklehen, Video anschauen und wirken lassen ;-)
 

 

10. August 2012 : Mobile Marketing : Keine Kommentare
weiterlesen

Werbetreibende ignorieren 89% der Smartphone-Nutzer!

Vor kurzem haben wir von infect eine Studie durchgeführt, die durchleuchtet wie viele werbe treibende Unternehmen in Österreich ihren Internet-Auftritt für das Smartphone optimiert haben. Das Ergebnis war ernüchternd, denn nur 11% der untersuchten Websites werden auf den kleinen Displays der Smartphones nutzertauglich dargestellt. Teilweise waren die Internetseiten für das Smartphone gar überhaupt nicht verwendbar.

infect werbeagentur Graz

3 Millionen surfen mobil!
Das kann gravierende Auswirkungen haben, verzichtet man doch auf einen sehr effizienten Werbekanal zu Millionen von Konsumenten, die das Smartphone regelmäßig als Einkaufshilfe nutzen (79 %). Rund 3 Millionen Österreicher surfen bereits mobil im Internet und 52% davon auch täglich. Das Smartphone ist damit zu einem nicht mehr wegzudenkenden Massenmedium mutiert. Es kann nur durch den raschen Siegeszug der smarten Geräte zu erklären sein, dass diese Tatsache bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen ist.

Kann man dadurch Kunden verlieren?
40 % der Nutzer steigen nach einer schlechten Erfahrung mit einer mobilen Website auf das mobile Angebot des Konkurrenten um. Das sagt zumindest die Studie „What users want from mobile“ von Compuware. Jedoch sollte man sich darauf konzentrieren, wie viele zusätzliche Kunden man mit einer guten mobilen Website gewinnen und binden kann.

24% kaufen mobil!
Der Trend geht auch dahin, gleich mit dem Smartphone einzukaufen. Fast ein Viertel der Smartphone-Nutzer verwenden bereits diese praktische Einkaufsmöglichkeit. Gekoppelt mit der QR-Codes kann auch der lokale Handel vom Smartphone profitieren. Zumindest 81% der Handybesitzer würden gerne verstärkt QR-Codes nutzen.

Mobile Website ist ein Muss!
Es ist vorauszusehen, dass das Smartphone zum primären Kommunikationsmedium der Konsumenten wird. Schließlich haben 91% aller ÖsterreicherInnen ein Handy und 80% aller neu gekauften Handys sind Smartphones. An einer mobilen Version der Website werden werbe treibende Unternehmen also nicht mehr vorbei kommen. Auf den Nutzen des mobilen Angebots sollte man dennoch das Hauptaugenmerk richten und nur die Services mobil zur Verfügung stellen, die auch mobil verwendbar sind.

Links und Studien:
>> Go mobile mit infect <<
>> Google „Our mobile Planet“ <<
>> Google „The Mobile Movement: Understanding Smartphone Users“ <<

 

Bei der infect Studie „Mobile Websites österreichischer Werbetreibender“ wurden im Juli diesen Jahres 753 Websites untersucht und auf mobile Tauglichkeit getestet.

weiterlesen

Fotografie ist frei!

Man kann es kaum glauben: das Fotografen-Gewerbe ist frei! Am 28. Juni 2012 hat die Novelle von Wirtschaftsminister Mitterlehner den Wirschaftsausschuss im Parlament passiert und jetzt steht nur mehr noch die Beschlussfassung im Nationalrat an, bis die Novelle durch ist. Ab dann können Österreichs Fotografen-Talente auch ohne Zugangsbeschränkungen das Fotografengewerbe ausüben.

In diesem Kompromiss haben sich die derzeitigen Berufsfotografen jedoch noch die Privatkunden für die nächsten Jahre gesichtert. Denn ohne Ausbildung darf man erst ab 3 Jahren Praxis für Private arbeiten. Das zeigt aber auch deutlich, dass viele Berufsfotografen Ihre “Profession” in der Vergangenheit auf den Privatkunden ausgerichtet haben, wo der Qualitätsanspruch eh nicht so hoch ist ;-) Man kann gespannt sein, was das für den Markt bedeutet ;-) Ich freue mich jedoch auf den freien Markt und damit auf viele neue Talente.

Mehr auf: www.freiefotografie.at oder auf www.facebook.com/FreieFotografie

weiterlesen

Word of Mouth ist viel mehr als nur „Produkte testen“!

Interessanterweise treten immer mehr Unternehmen auf, die sich als Word-of-Mouth-Agenturen verkaufen und dann ihren Kunden lediglich ein Netzwerk an Produkt-Tester bieten. Hier könnte irrtümlich der Eindruck entstehen, dass Word of Mouth (nachfolgend kurz WoM) einfach nur Product Seeding ist. Dabei handelt es sich bei WoM um die effizienteste Werbeform seit Menschengedenken: Mundpropaganda. Der Verlag Hubert Burda Media hat zum Beispiel kürzlich in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. R. Sonntag eine Studie herausgebracht, die die Nutzung von Word of Mouth bei werbetreibenden Unternehmen durchleuchtet. Diese Studie zeigt leider auch deutlich, wie wenig die vielfältigen Möglichkeiten von WoM bei den Unternehmern bekannt sind (Artikel auf atmedia.at zum Nachlesen). Obwohl: Burda selbst bietet nur Produkt-Testplattformen an und wird die Studie auch dementsprechend für das eigene Produkt genutzt haben ;-)

Was ist dann WoM?

WoM-Marketing ist grob gesagt jede geplante Marketingaktion, die sich zum Ziel gesetzt hat Mundpropaganda auszulösen. Dazu gehören sehr erfolgreiche Instrumente wie Social Media, Brandblogging, Viral Marketing, Conversation Creation und viele mehr. WoM bietet somit ein sehr breites Feld an Möglichkeiten an, um Menschen an sich zu binden und für sich als Werber zu gewinnen und beschränkt sich nicht nur auf das Testen von Produkten.

Mehr über WoM-Marketing kann man übrigens in der Broschüre „Erfolgsursache Word of Mouth“ nachlesen, die ich bereits vor 3 Jahren veröffentlicht habe. Gerne schicke ich ein Exemplar an Interessenten, die WoM erfolgreich für das eigene Marketing verwenden wollen (Bestell-Link). Fragen beantworte ich auch gerne direkt hier im Blog.

weiterlesen

Freiheit für kreative Fotografen!

Endlich wird darüber diskutiert, das Gewerbe des Fotografen für alle zu öffnen und als freies Gewerbe zugänglich zu machen. Bisher war es in Österreich nämlich nur möglich, Werbefotos von einem Fotografen mit Meisterprüfung und angemeldeten gebunden Gewerbe zu verwenden.

Das Argument der Fotografen-Innung war immer, dass es eine fundierte Ausbildung benötigt, um mit den technischen Apparaturen und der Fotoentwicklung professionell umzugehen. In Zeiten, wo es aber durch einfach zu bedienende Digitalkameras und Bildbearbeitungssoftware bereits jedem möglich ist gute Fotos zu machen, führt dieses Argument ad absurdum. Vielmehr zeigt dieses langjährige Wehren der Innung gegen eine Öffnung des Gewerbes die Angst vor dem zukünftigen und kreativeren Mitbewerbern auf.
Das die Gefahr einer Abwertung des Fotografen-Berufsstandes ausgeschlossen ist, beweist die Öffnung des Gewerbes bei den Werbeagenturen. Durch den freien Markt und den größeren Wettbewerb waren die Agenturen gezwungen mehr Innovation und Profession zu bieten, um sich weiterhin behaupten zu können. Profitiert hat davon die gesamte Werbewirtschaft und vor allem der werbetreibende Kunde.

Durch die Öffnung des Fotografen-Gewerbes gibt es viele Gewinner. Unternehmen werden viel schneller und günstiger Fotos erhalten und Agenturen wird es leichter fallen ihre Ideen umzusetzen. Gute Fotos werden jedoch auch in Zukunft ihren Preis haben, denn es ist nicht das technische Know-How das ein gutes Foto ausmacht, sondern vielmehr die Kreativität und das Gespür des Fotografen.

Wer die Petition für die Freigabe des Fotografengewerbes unterstützen möchte,
findet diese Möglichkeit auf folgender Seite: http://www.freiefotografie.at

Eine Sammlung von Presseberichten: http://www.freiefotografie.at/site/presse

Der Journalist Christian M. Kreuziger schreibt darüber in seinem Blog: http://gesudere.at/blog/?p=4567

weiterlesen

Was kostet eine App?

Apps boomen und der Feldzug der praktischen Miniprogramme für das Smartphone und den Tablet-PC ist nicht mehr aufzuhalten. Vor allem im Marketing spielen Apps eine immer wichtigere Rolle. Dieser Boom erinnert mich sehr stark an die ersten Jahre des Internets. Nach dem Motto „Dabei sein ist alles“ wollten damals alle eine Homepage, ohne deren Sinn zu hinterfragen. So kam es, dass das Gros der Unternehmen zwar im Internet vertreten war, jedoch die Websites nicht mehr als die Funktion einer Visitenkarte ausübten. Die logische Konsequenz daraus war, dass auch die Investitionen im Internet lange Zeit sehr gering ausfielen. Dieses Verhalten änderte sich erst viele Jahre später, als erkannt wurde wie gewinnbringend ein guter Internetauftritt sein kann.

Wählen Sie: App als Statussymbol oder App als gewinnbringendes Werbeinstrument?

Bei den Apps verhält es sich heute ähnlich. Immer mehr werbetreibende Unternehmen wollen, um den Trend nicht zu verschlafen, eine App. Der Nutzen dieser ist vielen jedoch dabei noch nicht ganz klar. Und wo klein klarer Nutzen erkennbar ist, da darf die App halt nicht viel kosten. Auf der anderen Seite ist die Entwicklung einer App mit einem viel höheren Aufwand verbunden, als dies bei einer Website der Fall wäre. Eine App unter Euro 5.000 ist daher meist nur eine App von der Stange, die hundertfach verkauft wird und wo lediglich Logo und Bilder untereinander ausgetauscht werden. Oder es handelt sich dabei, um nichts anderes als ein Browserfenster, in dem eine mobile Website geladen wird und daher nur online funktioniert.

Die iBusiness-Redakteure vom HighText-Verlag haben hierzu eine gute Studie erhoben, welche die durchschnittlichen Kosten für eine gute App zeigt. Die Studie wurde zwar in Deutschland durchgeführt, die Entwicklungskosten sind aber auch in Österreich ähnlich.


Quelle: http://www.ibusiness.de/aktuell/db/709614jg.html

Diese Tabelle bietet einen guten Überblick für all jede, die in Zukunft in eine gewinnbringende App investieren möchten. Der HighText-Verlag bietet dazu auch einen guten Honorar-Leitfaden.

weiterlesen

Apps überflügeln Web!

Konsumenten verbringen bereits mehr Zeit mit ihren Smartphone-Apps als sie im Internet surfen. Das zeigt eine jüngste Statistik vom App-Analysten Flurry aus den USA. Flurry hat dafür die eigenen Daten mit denen von comScore und Alexa verglichen. Smartphone-Nutzer verwenden Apps in Durchschnitt 81 Minuten am Tag, wogegen für das Internet nur mehr 74 Minuten aufgewendet wird.

 

 

Nicht weniger Interessant ist die Erkenntnis, für welche Funktionen die Apps genutzt werden. Ganze 47% nutzen ihr Smartphone als Spielekonsole. Die nächsten 34% sind mit ihren Freunden und Bekannten über Apps und Social Media vernetzt. Gefolgt von Apps als Nachrichten- und Infokanal (9%) sowie als Unterhaltungsmedium (7%).

Werbetreibende, die Apps noch nicht als perfekten Kommunikationskanal zu ihren Kunden genutzt haben, sollten dies nun nachholen. Denn der Konsument von heute will immer und überall konsumieren. Und das Smartphone oder iPhone bietet ihm nun die Möglichkeit dazu.

24. Juni 2011 : Studien : Keine Kommentare
weiterlesen

Ein Social Media-Browser der Extraklasse!

Während Firefox und Co sich einen Wettlauf in Puncto Schnelligkeit und Kompatibilität liefert ist so ganz leise nebenbei ein Browser entstanden, der auf einen sehr populären Trend setzt: Social Media.

Der Browser nennt sich Rockmelt und ist noch in der zweiten Beta-Phase. Ganz einfach lassen sich mit diesem neuen Browser verschiedenste Konten, von Facebook bis Twitter, sehr übersichtlich und benutzerfreundlich verwalten. Auch das RSS-Feature ist sehr praktisch. So übersieht man in Zukunft keine noch so kleine Meldung aus der Social-Cloud. Ich habe den Browser bereits seit zwei Monaten im Test und bin begeistert. Also einfach ausprobieren unter www.rockmelt.com.

weiterlesen